Privatkunde

Karel Kalma steigert den Eigenverbrauch mit einer Taylor-Batterie und dem Taylor Energy Manager.

33 % weniger Netzstrom in einem Jahr – dank Batteriespeicher und intelligenter Steuerung der selbst erzeugten Energie.

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Logo Bozon Eindhoven

Installateur

Bozon Eindhoven

Jahr

2025

INSTALLIERTE PRODUKTE

Taylor Solarmodule Erste Installation des Taylor-Batteriespeichers mit 5,6 kWh im Mai 2025 Erweiterung des Taylor-Batteriespeichers auf 11,2 kWh im Oktober 2025 Taylor Energy Manager

Messbar geringerer Netzbezug durch intelligentes Energiemanagement.

Im Jahr 2019 ließ Karel Kalma auf seinem Haus in Eindhoven Solarmodule installieren. Sein Ziel war es, eigenen Strom zu erzeugen und die Abhängigkeit vom Stromnetz zu verringern. Die Installation wurde von Bozon Eindhoven durchgeführt. Laut Karel verlief der Beratungsprozess klar und gut strukturiert. Die verfügbare Dachfläche, die Verschattung durch die Gaube eines Nachbarn und die optimale Anordnung der 13 Module wurden dabei berücksichtigt. „Es wurde verständlich erklärt, was möglich war und was nicht. Das schaffte sofort Vertrauen.“ Die Anlage lief einwandfrei. Tagsüber nutzte er seinen eigenen Strom, abends bezog er die Energie aus dem Netz. Da die Einspeisung finanziell unattraktiver wurde und sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen änderten, wollte er den nächsten Schritt gehen: den Eigenverbrauch erhöhen.

Im Jahr 2019 ließ Karel Kalma auf seinem Haus in Eindhoven Solarmodule installieren. Sein Ziel war es, eigenen Strom zu erzeugen und die Abhängigkeit vom Stromnetz zu verringern. Die Installation wurde von Bozon Eindhoven durchgeführt. Laut Karel verlief der Beratungsprozess klar und gut strukturiert. Die verfügbare Dachfläche, die Verschattung durch die Gaube eines Nachbarn und die optimale Anordnung der 13 Module wurden dabei berücksichtigt. „Es wurde verständlich erklärt, was möglich war und was nicht. Das schaffte sofort Vertrauen.“ Die Anlage lief einwandfrei. Tagsüber nutzte er seinen eigenen Strom, abends bezog er die Energie aus dem Netz. Da die Einspeisung finanziell unattraktiver wurde und sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen änderten, wollte er den nächsten Schritt gehen: den Eigenverbrauch erhöhen.

Erweiterung um Batteriespeicher

Im Mai 2025 wurden zwei Batteriemodule mit insgesamt 5,6 kWh Speicherkapazität installiert. Im Oktober desselben Jahres wurde das System auf insgesamt 11,2 kWh erweitert. Die Investition erfolgte bewusst schrittweise. Ziel war es, möglichst viel der selbst erzeugten Energie im eigenen Haushalt zu nutzen und die Abhängigkeit vom Netz weiter zu verringern.

„Wenn ich Strom beziehe, zahle ich. Wenn ich Strom einspeise, zahle ich ebenfalls. Dann speichere ich ihn lieber selbst.“

Der Effekt zeigte sich für Karel direkt in den Zahlen.

2024: 2.100 kWh Netzbezug

2025: 1.400 kWh Netzbezug

Das entspricht 700 kWh weniger Netzbezug und damit einer Reduzierung um rund 33 %, obwohl das System noch kein vollständiges Jahr mit maximaler Speicherkapazität betrieben wurde. 2026 läuft die Anlage erstmals ein volles Jahr mit 11,2 kWh Speicher.

Besonders deutlich zurückgegangen ist laut Karel die Einspeisung an sonnigen Tagen. Die Energie wird zunächst gespeichert und später selbst genutzt. Dadurch sinkt der Netzbezug weiter und die verfügbare Batteriekapazität wird besser ausgeschöpft.

Warum Taylor?

Die Batterielösung stammt von Taylor. Ausschlaggebend waren die Speicherkapazität, die Flexibilität, die Möglichkeit einer späteren Erweiterung und die Tatsache, dass Taylor ein lokales Unternehmen ist.

Bei einer vergleichbaren Investition bot das System mehr Speicherkapazität als alternative Lösungen. Wichtig war für Karel auch die Freiheit beim Energiemanagement.

„Bei anderen Systemen muss man vorher festlegen, ob man am Energiemarkt handeln möchte. Hier kann ich das flexibel anpassen.“

Für Karel steht der Eigenverbrauch im Mittelpunkt. Der Handel am Energiemarkt wird getestet, um zu sehen, welchen zusätzlichen Ertrag er bringen kann. In erster Linie soll das System jedoch sinnvoll für den eigenen Haushalt arbeiten.

Mehr Transparenz verändert das Verhalten

Mit der Installation hat sich laut Karel vor allem der Einblick in den eigenen Energieverbrauch verändert und damit auch das Bewusstsein dafür.

In der App sieht er, wie viel Energie erzeugt wird, wann die Batterie lädt oder entlädt und wie viel Strom aus dem Netz bezogen oder eingespeist wird. Auch die Auswirkungen dynamischer Strompreise sind direkt sichtbar.

„Früher war es einfach: Das ist der Ertrag, fertig. Heute schaue ich, ob ich mit meiner eigenen Energie durch den Tag komme.“

Diese Transparenz beeinflusst auch die täglichen Entscheidungen. Geräte werden häufiger dann genutzt, wenn eigene Solarenergie verfügbar ist oder die Strompreise niedriger sind. Der Energieverbrauch wird bewusster verfolgt und die verfügbare Batteriekapazität in die Planung einbezogen.

Für Karel fühlt sich das System dadurch technisch schlüssig und gleichzeitig übersichtlich an.

Installation und Zuverlässigkeit

Die Batterie wurde auf dem Dachboden installiert, direkt unter dem Dachbereich, an dem die Verkabelung ins Haus geführt wird. Dadurch ließ sich die Anlage übersichtlich anschließen.

Bei einem Stromausfall schaltet das System für die angeschlossenen Verbraucher automatisch auf die Batterie um. Das gibt Karel zusätzliche Sicherheit.

Die Daten werden auf europäischen Servern gespeichert. Für Karel ist das angesichts der aktuellen Entwicklungen inzwischen ein wichtiger Bestandteil von Vertrauen und Sicherheit.

Die Rolle von Bozon Eindhoven

Karel sprach im Vorfeld mit mehreren Installationsbetrieben. Bozon Eindhoven erklärte die technischen Möglichkeiten und Grenzen seiner Ansicht nach am klarsten.

„Die Beratung war transparent und realistisch. Das hat mir das beste Gefühl gegeben.“

Die Erweiterung um Batteriespeicher wurde technisch auf die bestehende Anlage und die zukünftigen Pläne abgestimmt. Durch die schrittweise Investition blieb das System logisch aufgebaut und für weitere Optimierungen vorbereitet.

Ergebnis

Die Kombination aus Solarmodulen, Batteriespeicher und intelligentem Energiemanagement hat für Karel bereits zu deutlichen Ergebnissen geführt, obwohl ihm die volle Batteriekapazität noch kein komplettes Jahr zur Verfügung stand.

  • 700 kWh weniger Netzbezug

  • deutlich weniger Einspeisung ins Netz

  • höherer Eigenverbrauch

  • mehr Transparenz und bewussterer Umgang mit Energie

  • flexible Steuerung des Energieeinsatzes

Karel würde den gleichen Weg mit Bozon Eindhoven und Taylor wieder gehen.

Wer wissen möchte, was ein höherer Eigenverbrauch in der eigenen Situation bewirken kann, kann dies über einen angeschlossenen Installateur berechnen lassen.