Privatkunde
Rochusbuurthuis De Buut: Kontrolle über Energie, mehr Raum für Komfort.
Mit 13 Solarmodulen, einem 8,7-kWh-Batteriespeicher und einem integrierten Energiemanagement kann das Gemeindezentrum mehr von seiner eigenen Energie genau dann nutzen, wenn sie gebraucht wird.

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Installateur
Bozon Eindhoven
Jahr
2025
INSTALLIERTE PRODUKTE
Taylor 425 Wp Solarmodulelor Stacked Battery (gestapelte Batterie)Taylor 3-Phasen-Hybrid-WechselrichterTaylor GatewayTaylor Energiemanager


Von der Abhängigkeit hin zur selbstbestimmten Erzeugung und Nutzung von Energie.
Eine Lösung, die zum Gebäude und seiner Situation passt
Das Gemeindezentrum befindet sich in einem breiten, tiefen Eckgebäude mit Südausrichtung und großen Fenstern. Sobald die Sonne herauskommt, steigen die Temperaturen im Inneren schnell an.
„Wenn es draußen 30 Grad sind, kann es drinnen leicht 35 Grad warm werden. Wir wollten schon seit Längerem eine Klimaanlage, aber der zusätzliche Energieverbrauch ließ uns zögern.“
Komfort und Energieverbrauch mussten daher gemeinsam betrachtet werden. Solarmodule allein würden die gesamte Herausforderung nicht lösen.
Über Anwohner wurde De Buut auf den Installationsbetrieb Bozon Eindhoven aufmerksam gemacht. Das Feedback aus der Nachbarschaft war durchweg positiv.
„Wir haben immer wieder gehört, dass sie mitdenken, alles sauber installieren und auch danach mit gutem Service zur Verfügung stehen. Das hat uns Vertrauen gegeben.“
Bozon Eindhoven, und insbesondere Sebastiaan Bogaarts, prüften kritisch, was im Rahmen der Gebäudebedingungen und des verfügbaren Budgets machbar war.
Das Dach hat eine Mansardform und kombiniert geneigte mit flachen Abschnitten. Dies erforderte eine sorgfältig durchdachte Planung, die Energieertrag, Sichtbarkeit von der Straße und praktische Installationsanforderungen miteinander in Einklang brachte.
Innerhalb des Förderbudgets von 15.000 € wurde eine Lösung entwickelt, die sich sowohl auf die Stromerzeugung als auch auf die intelligente Nutzung dieser Energie im Gebäude konzentrierte.
Ein System für Erzeugung, Speicherung und Verbrauch
Das fertige Solarenergiesystem besteht aus:
13 Solarmodulen, die auf zwei Flachdachabschnitten installiert sind
einer 8,7-kWh-Batterie
Steuerung und Überwachung über ein einziges integriertes System
Die Konfiguration wurde auf das Gebäude und seine Nutzungsweise abgestimmt. Die Module wurden bewusst auf den Flachdachabschnitten installiert, sodass sie von der Straße aus unsichtbar bleiben und dennoch von einer günstigen Sonneneinstrahlung profitieren.
Ebenso wichtig war, dass die Installation es ermöglichte, die Energienutzung im Gebäude neu zu überdenken.
Die zuvor aufgeschobene Anschaffung der Klimaanlage konnte nun umgesetzt werden.
„Zunächst hielten wir es nicht für verantwortungsvoll, da sie so viel zusätzlichen Strom verbrauchen würde. Mit eigener Erzeugung und einer Batterie ändert sich die Ausgangslage.“
Indem tagsüber Strom erzeugt und für die spätere Nutzung am Abend gespeichert wird, kann De Buut den Komfort erhöhen, ohne automatisch die Energiekosten in die Höhe zu treiben oder das Stromnetz zusätzlich zu belasten.
Installation und Support in der Praxis
Die Installation war alles andere als standardmäßig. Das Gebäude besteht aus einem Gemeinschaftsbereich im Erdgeschoss und einer Wohnung im Obergeschoss, mit einem Hauptnetzanschluss und separaten Zwischenzählern.
Das machte die anfängliche Systemkonfiguration komplexer.
„Am Anfang brauchte es etwas Tüftelarbeit. Am Ende wurde alles ordnungsgemäß konfiguriert, und jetzt funktioniert es so, wie es soll.“
Die Unterstützung von Taylor half bei der korrekten Konfiguration der Anlage.
Auch die Zusammenarbeit mit Bozon Eindhoven wurde geschätzt, insbesondere weil das Team sowohl die praktischen als auch die finanziellen Rahmenbedingungen des Projekts berücksichtigte.
„Sie haben wirklich geschaut, wie wir das Beste aus dem verfügbaren Budget herausholen können – einschließlich der Klimaanlage. Das war uns wichtig.“
Erste Ergebnisse und nächste Schritte
Die Anlage ist noch kein ganzes Jahr in Betrieb, sodass die erste vollständige Jahresabrechnung noch aussteht. Dennoch sind die ersten Erfahrungen positiv.
Es wird erwartet, dass das Gemeindezentrum in den Sommermonaten nur sehr wenig Strom aus dem Netz beziehen muss.
„Wenn alles wie erwartet läuft, werden wir uns im Sommer komplett aus der eigenen Erzeugung versorgen und diese Energie abends über die Batterie nutzen.“
Die Aufmerksamkeit richtet sich nun darauf, mehr Einblick in und Kontrolle über den gesamten Energieverbrauch des Gebäudes zu gewinnen.
De Buut prüft daher, ob ein dynamischer Stromvertrag sinnvoll sein könnte und wie der Verbrauch noch besser auf die eigene Erzeugung abgestimmt werden kann, beispielsweise für Heizung, Kühlung und andere Gebäudesysteme.
Das passt zu der übergeordneten Motivation hinter der Investition, die sowohl finanzieller als auch gesellschaftlicher Natur ist.
„Viele Menschen in der Nachbarschaft arbeiten daran, ihre Häuser nachhaltiger zu gestalten. Als Gemeindezentrum wollen wir ebenfalls Verantwortung übernehmen.“
Mehr Kontrolle über die Energie
Klar ist bereits jetzt, dass der Wechsel zu einem integrierten Energiesystem De Buut mehr Kontrolle über Verbrauch und Erzeugung gibt.
Für ein Gemeindezentrum, das auf Freiwillige und begrenzte Ressourcen angewiesen ist, trägt diese Kontrolle dazu bei, eine nachhaltigere Basis für die Zukunft zu schaffen.
„Man hat einfach mehr Kontrolle. Und das sorgt für ein beruhigendes Gefühl.“