Privatkunde

Ein Zuhause energieneutral machen.

Energieneutrales Wohnen mit Solarmodulen und Batteriespeicher.
Wechselrichter und Energieanlagen an der Wand eines Hausanschlussraums montiert

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Logo von Bozon Eindhoven

Installateur

Bozon Eindhoven

Jahr

September 2025

INSTALLIERTE PRODUKTE

37 Taylor-Solarmodule (je 415 Wp) mit integrierten Nano-Optimierern Taylor-Batteriespeicher (14,7 kWh) Taylor Energy Manager Notstromversorgung

Waldvilla mit Solarzellen auf dem Dach
Seitenansicht der energieneutralen Waldvilla mit Solarzellen
Waldvilla mit Solaranlage, umgeben von Bäumen

Eine Waldvilla mit einer klaren Vision.

Als die neu gebaute Waldvilla von Ron Kamp fertiggestellt wurde, stand ein Ziel im Mittelpunkt: energieneutrales Wohnen. Kein Gasanschluss, dafür eine Wärmepumpe, ein Elektrofahrzeug und vollkommen elektrisches Kochen. Dies führt zu einem höheren Stromverbrauch und erfordert ein System, das von Anfang an darauf ausgelegt ist. Ron entschied sich erneut für die Zusammenarbeit mit Bozon Eindhoven. Das Unternehmen hatte bereits die Solarmodule auf seinem vorherigen Haus installiert. Der strukturierte und fundierte Ansatz von Sebastiaan Boogaarts schuf Vertrauen und gab einmal mehr den Ausschlag.

Als die neu gebaute Waldvilla von Ron Kamp fertiggestellt wurde, stand ein Ziel im Mittelpunkt: energieneutrales Wohnen. Kein Gasanschluss, dafür eine Wärmepumpe, ein Elektrofahrzeug und vollkommen elektrisches Kochen. Dies führt zu einem höheren Stromverbrauch und erfordert ein System, das von Anfang an darauf ausgelegt ist. Ron entschied sich erneut für die Zusammenarbeit mit Bozon Eindhoven. Das Unternehmen hatte bereits die Solarmodule auf seinem vorherigen Haus installiert. Der strukturierte und fundierte Ansatz von Sebastiaan Boogaarts schuf Vertrauen und gab einmal mehr den Ausschlag.

Herausforderung: Mehrflächiges Dach und Verschattung

Das Haus befindet sich in einem bewaldeten Gebiet und verfügt über ein mehrflächiges Dach mit vier Abschnitten, die jeweils eine unterschiedliche Ausrichtung und Sonneneinstrahlung aufweisen. Gleichzeitig wollte Ron im Rahmen eines standardmäßigen Hausanschlusses bleiben. Ein leistungsstärkerer Anschluss würde die Fixkosten erhöhen, daher musste das System innerhalb der bestehenden Kapazität eine optimale Leistung erbringen.

Bozon Eindhoven begann daher vor der Planung der Anlage mit Messungen:

  • Wie wandert die Sonne um das Haus?

  • Wo tritt bauliche Verschattung auf?

  • Was bedeutet das für den Jahresertrag?

Auf dieser Grundlage wurden 37 Solarmodule mit je 415 Wp installiert, verteilt auf alle vier Dachflächen.

„Was mir besonders auffällt, ist, dass selbst die Nordseite noch einen soliden Ertrag liefert. Das hätte ich nicht erwartet.“

Taylor-Module nutzen Nano-Optimierer, die jeweils ein Sechstel eines Moduls optimieren. Wenn ein Teil des Moduls verschattet oder verschmutzt ist, produziert der Rest weiter. In dieser Situation mit erheblicher Verschattung macht das einen deutlichen Unterschied beim Ertrag.

Solar und Speicher als logischer nächster Schritt

Mit dem Auslaufen der Net-Metering-Regelung verlagert sich der Schwerpunkt von der Netzeinspeisung auf den Eigenverbrauch. Aus diesem Grund entschied sich Ron dafür, das System um einen Heimspeicher zu erweitern.

Es wurde eine 14,7-kWh-Batterie von Taylor installiert. Groß genug als Speicher, aber genau auf den tatsächlichen Verbrauch des Haushalts abgestimmt. Ein Notstromsystem wurde ebenfalls integriert. Bei einem Stromausfall bleiben Beleuchtung, Kühlschrank und Gefrierschrank weiterhin in Betrieb.

„Es beruhigt ungemein, bei Bedarf Energie zur Verfügung zu haben.“


Dynamischer Stromvertrag und automatisierte Steuerung

Ron entschied sich für einen dynamischen Stromvertrag von Frank Energie, bei dem sich die Strompreise stündlich ändern.

  • Hohes Angebot aus Sonne und Wind bedeutet niedrigere Preise

  • Hohe Nachfrage oder begrenztes Angebot bedeutet höhere Preise

Die Batterie reagiert automatisch:

  • Wenn Strom günstig ist, lädt die Batterie

  • Wenn Strom teuer ist, wird gespeicherte Energie genutzt oder eingespeist

Ron muss dies nicht manuell steuern. Die Systemeinstellungen legen die Strategie fest, wobei Wärmepumpe und Elektrofahrzeug Vorrang haben. Dies macht das System im Betrieb berechenbar. Im Durchschnitt erwirtschaftet es etwa 50 bis 60 Euro pro Monat.

Das Batteriesystem ist seit September 2025 in Betrieb.

  • Im Jahr 2025 betrug der Verbrauch 4150 kWh und es wurden 1608 kWh eingespeist.

  • Im Jahr 2026 lag der Verbrauch bis Mitte Februar bei 1927 kWh und 664 kWh wurden eingespeist.

Das Ergebnis ist das Energielabel A++++. Das Haus ist energieneutral – genau so, wie es von Anfang an geplant war.

Warum Bozon Eindhoven?

Ron holte in der Vergangenheit mehrere Angebote ein. Bozon stach durch eine klare, technisch fundierte Beratung und eine engagierte Nachbetreuung hervor – auch nach Projektabschluss.

„Die Art und Weise, wie Sebastiaan es erklärt hat, und die Begründung hinter seinen Entscheidungen wirkten durchdacht.“

Bei diesem Neubauprojekt konnte die gesamte Verkabelung vollständig unter Putz verlegt werden. Für die Batterie wurden zudem praktische Überlegungen angestellt, was bei einem Stromausfall unverzichtbar ist.

Warum Taylor?

Ron hat an der TU Eindhoven Maschinenbau studiert und fast vierzig Jahre in der Thermotechnik gearbeitet. Er bewertet Technologie kritisch. Bozon arbeitet mit Taylor.

Taylor überzeugte ihn aus folgenden Gründen:

  • Optimierung pro Sechstel eines Moduls

  • Eine DC-Architektur vom Modul bis zur Batterie

  • Ein integriertes Gesamtsystem

Er schätzte auch, dass die technische Grundlage von Taylor teilweise an der TU Eindhoven entwickelt wurde. Dieser akademische Hintergrund deckt sich mit seinen eigenen Erfahrungen.